Foffani
DIE REGION FRIAUL
CLAUIANO
 
 

Das mittelalterliche Dorf Clauiano, das zu den „Borghi più Belli d’Italia“ (Schönste Dörfer Italiens) zählt, wurde gegen Ende des XVI. Jahrhunderts nach der Invasion der Türken wieder aufgebaut. Begonnen wurde an drei Stellen, dem Bereich der Kirche San Giorgio, der Kirche San Martino und der Nord-Bereich der Piazza Giulia.

Im XVIII. Jahrhundert verbanden sich diese drei Pole durch die Ausweitung des Ortes, in dessen Zentrum sich heute die Piazza Giulia, eine antike Sammelstelle des Regenwassers, befindet.
Charakteristisch und gut erhalten sind die Steinbögen der alten Stadttore, die aneinander entlang eines unregelmäßigen Straßenverlaufs angeordneten Häuser und vor allem die Innenhöfe der Landwirtschafts- und Weinbaubetriebe, die den Besuchern stets offen stehen und ihre Produkte und Dienstleistungen dem Publikum präsentieren.

Detaillierte Touristeninformationen sind u.a. auf den Seiten Links und Downloads zu finden

 

 

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Wir danken dem Turismo FVG für die Bereitstellung der Bilder.

 

 
 
Das Dorf von oben
die Einreise
Kappelle  San Marco
Kapelle San Marco
Fresken san Marco
Clauiano im Winter
Glokenturm san giorgio
Fresko san martino
Steinboge
Clauiano von oben
foffani Besitz
die Fahnenschwingern
die Behörden
die Prozession
 
 

 

 

 
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